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Museum

Das Museum ist jeden Sonntag von 10 bis 12 Uhr geöffnet.


Die Ausstellung „Erhard Bail: Wasser, water, eau, acqua, voda, su...“ kann noch bis 7. September 2025 besichtigt werden.


Am 14. September wird um 16:00 Uhr die neue Ausstellung „Marten Berger: ZUhause“ eröffnet; die musikalische Umrahmung gestaltet Fritz Heftner. Wir laden herzlich dazu ein.

Bilder der Hoffnung – Bilder der Bedrohung

Wo bin ich wirklich zuhause? Zuhause – wie fühlt sich das an? Wo ist mein Zuhause, wenn ich alles verliere? Sind wir bereit, unser Zuhause auch mit anderen zu teilen? Aber auch: Gehen wir mit unserer schönen Natur wirklich sorgsam um? Das sind Fragen, die Marten Berger mit seinen Acryl- und Rötelbildern, seinen Aquarellen und Zeichnungen an uns stellt.

Die Natur mit ihren Tieren und Pflanzen, die Strukturen der Berge, die Spiegelungen des Wassers, das Spiel von Licht und Schatten faszinieren den Künstler und besonders in der niederösterreichischen Landschaft, seinem Zuhause, findet er die Anregungen für seine Werke, die er mit großer Liebe zum Detail ausführt. Doch jene Bilder der Ausstellung, die Krieg, Flucht und Verlust der Heimat thematisieren, mahnen eindrucksvoll, dass die Schönheit dieser Natur und die vermeintliche Sicherheit unseres Zuhauses von Machtgier und Unverständnis bedroht sind. Die Hoffnung auf friedvolle und vernünftige Lösungen gestaltet Marten Berger in Form einer kleinen Blume.
Bergers Bilder sind auf den ersten Blick leicht zugänglich, aber sie stellen Fragen, die uns betreffen und die uns betroffen machen.
Link zur Einladung (Pdf)

Blume vor der Mauer
Blume mit Militärstiefel
Tullnerfelder Landschaft


Aktuelle Sonderausstellung

Am 27. April 2025 eröffneten wir die neue Sonderausstellung „Erhard Bail: Wasser, water, eau, acqua, voda, su, vatten, viz, vandens...“.
Link zu einem Kurzporträt von Erhard Bail (Pdf)
Link zur Einladung (Pdf)
und zu drei Zeitungsartikeln Erhard Bail: Wasser, water, eau, acqua, voda, su..., Faszination des Wassers und Künstler Erhard Bail führte persönlich durch seine Ausstellung

Porträt von Erhard Bail

Der Künstler führte die zahlreichen Gäste persönlich in sein Werk ein und der beliebte Entertainer Clemens Schaller umrahmte die Eröffnung mit launigen, zum Thema passenden Melodien.
Erhard Bail wohnt seit 1998 in Mauerbach und hat hier sein „Wienerwald-Atelier“ eingerichtet, in dem er Seminare und „Tage des offenen Ateliers“ veranstaltet. Seine Aquarelle, Gouache-Bilder und Fotocollagen präsentierte er seit 1967 in über 300 Ausstellungen (u. a. in Deutschland, Italien, Tschechien, in der Schweiz, der Slowakei und der Ukraine). Erhard Bail drehte auch Kurzfilme, veröffentlichte lyrische Prosa und arbeitet in verschiedenen Kulturzeitschriften mit.
Bis 7. September 2025 kann nun eine kleine Auswahl seiner Werke im Museum Mauerbach besichtigt werden.

„Die Landschaften von Erhard Bail wachsen aus der Erfahrung der klassischen Moderne und des Mediterranen. Sie sind eine Welt voller Farben und Formen. Es sind paradiesische Sehnsuchtsorte (…). Nicht mehr das ist relevant, was wir sehen, sondern wie wir etwas sehen.“ (Mag. Carl Aigner, ehemaliger Direktor des NÖ Landesmuseums).
Bild: Das Dröhnen des Meeres
Bild: Ein ewiges Rauschen
Bild: Geheimnisvolle Wahrnehmung


Aktuelles Buch der „Mauerbacher Beiträge“

Unsere Publikation „Was Leib und Seele zusammenhält“ (Mauerbacher Beiträge Nr. 30/31) macht Sie mit den früheren und heutigen Gastwirtschaften in und um Mauerbach vertraut.
Zahlreiche Gaststätten – von der Holzkredenz auf einer Wiese bis zum Haubenlokal im Park – sorgten und sorgen seit dem frühen 18. Jahrhundert für das leibliche und angeblich auch seelische Wohl ihrer Besucher und Besucherinnen.
Wir servieren Ihnen auf einer Speisekarte von 205 Seiten ihre Geschichte, garniert mit 403 Abbildungen und verfeinert mit etlichen „Gschichtln”, in einem 54-gängigen Menü zum Preis von € 18.-
Erhältlich im Heimatmuseum, neben dem Postpartner und in der Trafik Grand.

Link zur Liste der Publikationen